News 2019

15.03.2019

 

Bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung von Windkraftanlagen:
AIR Avionics und LANTHAN nehmen RECASE in die strategische Partnerschaft auf

Bingen, Bremen, Busdorf 15.03.2019: AIR Avionics, ein deutsches KMU und Hersteller von Avioniksystemen vereinbart zusammen mit Lanthan, einem deutschen, mittelständischen Hersteller von Kennzeichnungsanlagen für Luftfahrthindernisse, und der RECASE Regenerative Energien GmbH, einem deutschen Ingenieurbüro für Windenergietechnik, eine strategische Partnerschaft.  Lanthan und Air Avionics arbeiten bereits seit zehn Jahren intensiv zusammen, technische Lösungen zur bedarfsgerechten Kennzeichnung von Hindernissen mittels Transpondertechnologie wurden gemeinsam entwickelt und erprobt. RECASE wird jetzt Wissen und Erfahrungen im Bereich der Signalverarbeitung von Windenergieanlagen und im Projektmanagement ergänzen.
Im Rahmen des neuen Energiesammelgesetzes, das im Dezember 2018 offiziell verabschiedet wurde, entstehen neue Anforderungen für die Nachtkennzeichnung von Windkraftanlagen. Das Energiesammelgesetz sieht verschiedene Maßnahmen vor, um die Akzeptanz der Windenergie zu steigern und die Belastung der Anwohner zu reduzieren. Eine wichtige Maßnahme ist die bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung von Windkraftanlagen (BNK). Diese bewirkt, dass Hindernisfeuer nur dann aktiviert werden, wenn sich Flugverkehr tatsächlich in enger Nähe zur Windkraftanlage befindet. Eine willkommene Entlastung für Anwohner und die Natur.
Um ein BNK System zu realisieren, muss der umliegende Flugverkehr detektiert werden. Bisher wurde seitens der Genehmigungsbehörden als technische Lösung zur Detektion von Flugverkehr hauptsächlich Radartechnologie zugelassen bzw. anerkannt. Die Nutzung dieser Technologie ist jedoch mit einigen Problemen behaftet. Es müssten mehrere tausend Primärradaranlagen installiert, eingemessen und anerkannt werden. Dies würde unteranderem zu  weiterer Emission vom elektromagnetischer Strahlung , neuen Bauwerken an exponierten Stellen im Gelände sowie zu enormen Anschaffungs- und Betriebskosten bei Betreibern von Windkraftanlagen führen. Unter anderem aus diesen Gründen konnten diese Systeme bisher keine große Verbreitung auf freiwilliger Basis erfahren.
Die Bundesregierung will nun mit dem neuen Gesetz auch die günstigere Verkehrsdetektion auf Basis des Empfangs von Transpondersignalen erlauben, die auch die Flugsicherung zur Leitung des Flugverkehrs einsetzt. Das weltweite Flugsicherungsnetzwerk basiert auf Sekundärradar Technologie mit Transpondern. Die strikten Zulassungsanforderungen der Luftfahrt garantieren ein sehr hohes Sicherheitsniveau bei solchen Systemen. Der hohe Standardisierungsgrad der Technologie, die auf öffentlich verfügbaren Luftfahrtstandards basiert, garantiert auch kleineren und mittelständischen Anbietern einen Marktzugang, was neben technologiebedingten Kostenvorteilen auch zu mehr Wettbewerb und somit deutlich geringeren Ausrüstungskosten führt als bei der Verwendung anderer Technologien. „Wir begrüßen diesen Schritt ausdrücklich. Er ermöglicht die bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung von Windkraftanlagen schnell, kostengünstig und sicher einzuführen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Anwohner. Unser Unternehmen kann bereits heute auf fertige, erprobte Technologie zurückgreifen, die die bedarfsgerechte Kennzeichnung zeitnah ermöglichen wird.“, sagt Marc Förderer von AIR Avionics.

„Die hierzu erforderlichen Systeme sind erprobt, und sogar so schnell verfügbar, dass selbst der ehrgeizige Zeitplan des neuen Gesetzes mit hoher Wahrscheinlichkeit einzuhalten ist“ fügt Olaf Schultz, Geschäftsführer bei Lanthan hinzu. Weiterhin führt er aus: “Die initialen Hardwarekosten je Anlage liegen hierbei nach unseren Schätzungen etwa um Faktor 10 niedriger, als bei der Ausrüstung mit umständlicher Primärradartechnologie. Zusätzlich arbeiten diese rein passiv und belasten die Bevölkerung daher nicht mit elektromagnetischer Strahlung oder zusätzlichen Bauwerken.“ 

Als Avioniksystemhersteller ist AIR Avionics mit den Anforderungen der Luftfahrt bestens vertraut. Die entwickelten Lösungen gehen weit über die reine Detektion von Transpondern hinaus. Über ein umfangreiches Sicherheitskonzept, das auf ständiger Überwachung der empfangenen Signale aller Empfänger deutschlandweit basiert, können Probleme durch Ausfälle von Transpondern oder Empfängern wirkungsvoll vermieden werden. Das
Unternehmen geht davon aus, eine höhere Empfangsabdeckung und damit ein höheres Maß an Sicherheit erzielen zu können, als dies die meisten konventionellen radarbasierten Systeme heute ermöglichen.
RECASE bringt sich ein, um einen kompletten Service vom Empfang der Transpondersignale bis hin zum Anschluss jedes einzelnen Gefahrenfeuers sicher zu stellen.  „Wir bieten für jeden Betreiber die richtige Lösung an: Die „schlüsselfertige“ Installation von der Antenne bis zum Gefahrenfeuer oder Systemlösungen zur Integration in das Windparknetzwerk, z.B. für küstennahe Offshore-Windparks.“, führen die offshore-erfahrenen Geschäftsführer von RECASE, Lorenz-H. Carsten und Marten Seifert aus.

Über die Unternehmen:

AIR Avionics ist zertifizierter Herstellbetrieb (DE.21G.0173) und Instandhaltungsbetrieb (DE.145.0447) für Luftfahrtgerät. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Avioniksysteme in den Bereichen Kommunikation, Flugsicherung, Kollisionsvermeidung und Navigation. Der Marktfokus liegt auf der allgemeinen Luftfahrt in Europa. Im Bereich Verkehrsdetektion ist das Unternehmen mit 20 Mitarbeitern an den Standorten Bingen
am Rhein und Sandhausen bei Heidelberg in Europa Marktführer. In den letzten 10 Jahren konnten bereits über 12.000 Transponderempfangsmodule verkauft werden, die täglich weltweit einen wichtigen Beitrag zu sicherer Flugdurchführung im unteren Luftraum leisten.

Lanthan ist Hersteller von Luftfahrhindernisbefeuerungssystemen. Die Lanthan GmbH & Co. KG in Bremen und das dazugehörige Unternehmen TWE GmbH in Gefrees entwickeln und produzieren Hindernis- und Gefahrenfeuer nach nationalen und internationalen Vorgaben und Zertifizierungen zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen. Seit 2002 sorgen mehr als 75.000 installierte Feuer auf allen sieben Kontinenten für eine sichere Kennzeichnung der
Luftfahrthindernisse.

RECASE ist ein norddeutsches Ingenieurbüro mit großer Expertise und Erfahrung im Bereich der on- und offshore Windindustrie. Ein Team aus Hersteller-erfahrenen Projektingenieuren um die geschäftsführenden Gesellschafter Marten Seifert und Lorenz-H. Carstensen, betreut Kunden aus der internationalen Windindustrie in Europa und in Übersee.

Kontakte:

Lanthan
Lanthan GmbH & Co. KG
info@lanthan.eu
+49 421 6964 650

AIR Avionics
Garrecht Avionik GmbH
support@air-avionics.com
+49 6224 9896 999

RECASE
RECASE Regenerative Energien GmbH
info@recase.de
+49 4621 4216 640


04.03.2019

Forum Synergiewende: RECASE zeigt Perspektiven für den Weiterbetrieb auf

RECASE-Projektingenieur Jan Schmitz nahm am 04. Dezember 2018 in Lübeck an der Fachtagung des Forums Synergiewende teil.
Der Schwerpunkt der Veranstaltung lautete "Ökonomisch und ökologisch nachhaltige Wärme durch Sektorenkopplung", aber auch andere Weiterbetriebsszenarien wurden vorgestellt.

So konnte das RECASE-Team im Rahmen des Events einen Vortrag zum Thema "Post-EEG-Betrieb: Grüner Wasserstoff als Vermarktungsalternative für Windstrom" beisteuern.
Die Präsentation zum Vortrag finden Sie hier.

Die interessante Thematik war Gegenstand des darauf folgenden Interviews durch das Synergiewende-Forum mit RECASE-Projektingenieur Jan Schmitz.
Das Interview zum Nachlesen finden Sie hier.


12.02.2019

Innovative Energie- und Mobilitätskonzepte von RECASE auf den New Energy Days Expert 2019

RECASE entwickelt maßgeschneiderte Konzepte in den Bereichen nachhaltiger Energie und Mobiität und unterstützt so Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe und Kommunen.

Wie bereits im vergangenen Jahr wird RECASE vom 21. bis 23. März den Messebesuchern der New Energy Days in Husum sein Dienstleistungsportfolio präsentieren. In Gesprächen auf dem Messestand (1Watt16) und in Fachvorträgen des watt_2.0-Forums adressiert RECASE aktuelle Herausforderungen der Energiewende wie z.B. die Elektrifizierung des Individualverkehrs und zeigt Lösungswege auf.

Im Rahmen der modernisierten Messe präsentiert RECASE in diesem Jahr auf den New Energy Days in Husum folgende Themen:

Elektromobilität in Gewerbe und Kommunen

In Zusammenarbeit mit Betrieben, Städten und Gemeinden entwickelt RECASE individualisierte Mobilitätskonzepte mit intelligent vernetzter Ladeinfrastruktur. Dem interessierten Kunden werden für eine erfolgreiche Projektumsetzung umfangreiches Wissen und Kapazitäten zur Verfügung gestellt. Zu den Leistungen im Bereich Elektromobilität gehören die Analyse des Mobilitätsverhaltens und der kundeneigenen Fahrzeugflotten, die Auswahl geeigneter Fahrzeuge und Ladeinfrastruktursysteme, die Entwicklung von Buchungs- und Abrechnungskonzepten sowie die Anfertigung unabhängiger und kundenorientierter Wirtschaftlichkeitsanalysen. Außerdem bietet RECASE Unterstützung bei der Analyse des Nutzerkreises und des Standortes an. Anforderungen an Anzahl, Bedienung, Verwaltung und Tarifierung der Ladepunkte werden ermittelt, sowie die Prüfung und Beantragung verfügbarer Förderungen durchgeführt. Darüber hinaus werden in den Planungen stets die Einbindung von Erneuerbaren-Energien-Anlagen und die Umsetzung intelligenter Regelungs- und Lastmanagementkonzepte geprüft. RECASE begleitet alle Schritte des Projekts von der Idee über die Konzeptionierung bis hin zur Umsetzung.

Sektorenkopplung als Grundlage der Energiewende

Innovative Systeme zur dezentralen Energieversorgung sowie zukunftsorientierte Lösungen im Bereich der Power-to-X-Technologien gehören zum Tagesgeschäft des RECASE-Geschäftsbereichs der Regenerativen Energiesysteme. So entwickelt RECASE Konzepte sowohl zur regenerativen Wärmeversorgung von Gemeinden mittels Power-To-Heat als auch zur Erzeugung von grünem Wasserstoff durch Alt-Windenergieanlagen (Power-To-Gas). Im Rahmen der Konzeptionierung bildet RECASE dank seines Partnernetzwerks alle notwendigen Planungsbereiche über Wirtschaft, Technik und Energierecht ab.

Doch nicht nur im Großen, sondern auch auf einzelbetrieblicher Ebene bietet RECASE seine Planungsdienstleistungen für eine dezentrale und erneuerbare Energieversorgung an. Eigenversorgungskonzepte auf Basis von PV-, Kleinwindkraft- sowie KWK-Anlagen oder Solarthermie ermöglichen insbesondere im gewerblichen Bereich eine klimafreundliche, unabhängige und kostensparende Energieversorgung. RECASE begleitet die Kunden dabei über die gesamte Dauer des Projektes - von der Entwicklung des Konzeptes über die Betreuung der Umsetzung bis zur Begleitung in der Betriebsphase – und sichert dadurch höchste Qualität.

Vortragsprogramm

Auch in diesem Jahr wird den Besuchern der Messe ein spannendes und vielfältiges Vortragsprogramm geboten, an dem sich RECASE mit folgenden Beiträgen beteiligt:

  • Best Practice - Ladeinfrastruktur und intelligentes Lastmanagement
    Donnerstag, 21.03.2019, 16:30 Uhr, watt_2.0-Forum, Jan Schmitz
  • Post-EEG-Betrieb: Grüner Wasserstoff als Vermarktungsalternative für Windstrom
    Freitag, 22.03.2019, 11:40 Uhr, H2.0-Forum, Jan Schmitz
  • Aufbau von Ladeinfrastruktur in der Gemeinde Viöl
    Freitag, 22.03.2019, 11:44 Uhr, watt_2.0-Forum, Heiner Schmidt-Durdaut (Gemeinde Viöl) mit fachlicher Unterstützung von Mitja Klatt (RECASE)

 Das RECASE-Team freut sich über Ihren Besuch am Messestand 1Watt16.


23.01.2019

„watt_2.0-Branchentreff“: Schaufenster der Energiebranche veranschaulicht „Energie – wirtschaftlich und klimafreundlich“

Bereits zum vierten Mal werden die Mitgliedsunternehmen des Erneuerbare-Energien-Branchenverbandes watt_2.0 e.V. im Rahmen der Messe „New Energy Days“ in Husum den „watt_2.0-Branchentreff“ (Vortrags-Programm) realisieren. Nach der Neukonzeption der „New Energy Days“ findet die Fachmesse „New Energy Expert“ an den Tagen Donnerstag bis Samstag, 21. bis 23. März 2019 statt. watt_2.0 wird in diesem Zuge neben dem Gemeinschaftsstand die sektorenübergreifende Darstellung der erneuerbaren Energien, die Modernisierung der Energiewirtschaft und die Veredelung der in Schleswig-Holstein produzierten regenerativen Energien umfassen.

Zu den Top-Themen 2019 gehören unter anderem Wasserstoff, Kommunale Energieversorgung, „Industry meets Renewables“ und Energieeffizienz, die in Konferenzen, Diskussionen und Projektpräsentation vorgestellt und behandelt werden. Unter dem Motto „Energie – wirtschaftlich und versorgungssicher“ stellen die teilnehmenden Mitglieds-unternehmen Best-Practice-Projekte, Erfahrungen und Weiterentwicklungen anhand von Präsentationen und dem offenen Austausch vor. Im Zentrum des rund 500 Quadratmeter umfassenden Gemeinschaftsstandes wird ein interaktives Augmented Reality -Modell zur Verfügung stehen. Das Modell zeigt einen Gesamtentwurf eines auf 100 % Erneuerbaren Energien basierenden Energiesystems. Dabei integriert das Modell Lösungen für zentrale Herausforderungen der Energiewende, welche mehr denn je präsent sind: das Heben bisher ungenutzter Strompotentiale auf Erzeugerebene, die Zwischenspeicherung überschüssiger Stromkapazitäten auf Verteilebene und die kluge Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität auf der Verbrauchsseite. Der Besucher kann hier die Zusammenhänge der energiewirtschaftlichen Prozesse und die direkten Bezüge zu den teilnehmenden Ausstellern erkennen.

Das watt_2.0-Forum am Donnerstag, 21. März 2019 wird bestimmt durch Projektpräsentationen zum Themenbereich Energieeffizienz für Strom, Wärme, Mobilität, Eigenversorgung und Power-to-X auf Basis Erneuerbarer Energien aus Sonne, Wind, Biomasse.

Ergänzend zum Messeprogramm realisiert watt_2.0 am Donnerstag, 21. März 2019 in Kooperation mit der Messe Husum und Congress die H2.0-Konferenz „Grüne Wasserstoff-Wirtschaft in den Regionen“, die von 12 bis 18:30 im Saal des NCC stattfinden wird. Im Fokus der Konferenz steht, was heute in welchen Teilen Deutschlands und der Welt bereits umgesetzt wird und welche Erfolgsmodelle verfolgt werden.

Am zweiten Messetag, Freitag, 22. März 2019 sind Innerhalb des watt_2.0-Forums Vorträge und Gesprächsrunden zu den Themen „1 Jahr Klimabündnis Kreis Nordfriesland“, Kommunale Energieversorgung und „Industry goes Renewables“ vorgesehen.

Im Rahmen des erweiterten Fachprogramms realisieren watt_2.0- Mitgliedsunternehmen am 22. März 2019, von 12:00 bis 14:00 Uhr in einem Seminarraum die Konferenz „Energierecht“ unter der Überschrift „Ende der EEG-Förderung – was nun? Lösungsansätze und Herausforderungen bei Weiternutzung und Repowering“. Im Fokus der Konferenz stehen Stromlieferverträge, Geschäftskonzepte der Wasserstofferzeugung, zivil- und gesellschaftliche Aufgabenstellungen bei der Umsetzung von Repoweringprojekten, Konzepte zur Anlagenfortführung und Bürgerbeteiligung sowie Bürgerenergiegesellschaften (weitere Informationen).

Den Abschluss der Wasserstoff-Themen bildet das H2.0-Forum, das am 22. März im Zeitraum von 10 bis 13:30 Uhr in einem Seminarraum den Stand der Technik und Anwendungsbeispiele darstellt. Nach der Einführung in die Thematik mit Berücksichtigung der Fakten zur Wasserstoff-Wirtschaft, Sicherheit und Standards geben die Beiträge Einblicke in die Techniken der gängigen Praxis. Behandelt werden die Sektoren Strom, Wärme, Individual-, Schwerlast und Schienen-Mobilität sowie der industrielle Einsatz des Energieträgers.

Der Messe-Samstag steht im Zeichen der interessierten Endverbraucher, für die spezielle Projektpräsentationen zu den Themenbereichen energieeffiziente Strom- und Wärmeversorgung, nachhaltige Mobilität, Eigenversorgung und Power to X auf Basis Erneuerbarer aus Sonne, Wind, Biomasse realisiert werden.

Der „watt_2.0-Branchentreff“ sowie die ergänzenden Veranstaltungen sind darauf ausgerichtet, das Fachpublikum und interessierte Endverbraucher über Chancen und Potentiale zu informieren, den aktuellen Leistungsstand darzustellen und den direkten Austausch zu ermöglichen.